Vielen Casinokunden ist es vermutlich längst aufgefallen: Selbst in den großen Online Casinos, wie bei Leo Vegas, fehlt die Zahlungsmethode PayPal. Von genanntem Anbieter hat sich der Zahlungsdienstleister bereits Anfang September 2019 verabschiedet. Aus anderen Casinos ist die beliebte Methode bereits vor Monaten verschwunden. Die Befürchtung, es läge an den Unternehmen und fehlender Seriosität, ist jedoch vollkommen unbegründet. Vielmehr hat sich der Zahlungsanbieter PayPal vor geraumer Zeit dazu entschlossen, seine Bedingungen zu ändern. Seither ist die Kooperation mit Konzernen der Glücksspielbranche nicht mehr vorgesehen. Fast alle Casinos mussten PayPal inzwischen aus dem eigenen Kassensystem löschen. Ausnahmen gibt es nur noch dort, wo Sportwetten geboten werden. Wer also mit PayPal einzahlt, kann das Guthaben ausschließlich auf Tipps verwenden und eben nicht mehr im klassischen Casinobereich spielen. Leo Vegas musste – ebenso wie viele seiner Mitstreiter – schnell handeln. Alternativen wurden kurzerhand hinzugefügt. Die gute Nachricht: Zahlungsmethoden wie Skrill, Neteller oder auch das noch recht junge MuchBetter schaffen es mühelos, PayPal in Online Casinos zu ersetzen.
Für Spieler ist es mittlerweile so gut wie unmöglich, Online Casinos mit PayPal ausfindig zu machen. Der Zahlungsanbieter hat zumindest den deutschsprachigen Raum verlassen. Grund dafür ist vor allen Dingen die fehlende Regulierung, die nicht nur Österreich betrifft, sondern auch Deutschland. Laut der dortigen Gesetzgebung sind Glücksspiele von ausländischen Anbietern unzulässig – wenn auch nach wie vor geduldet, weil es das EU Recht so will. Dennoch blieb dem Zahlungsdienstleister gar keine andere Wahl, als seine Geschäftsbedingungen an die Gegebenheiten anzupassen. Vorerst wird es also eine Herausforderung, PayPal Casinos in Deutschland oder Österreich zu finden.
Leo Vegas ist bei Weitem nicht das einzige Casino, das sich jetzt drastisch umstellen muss. Viele Kunden besuchten den Anbieter nämlich nicht allein wegen des großartigen Spielangebots oder spannender Aktionen, sondern vor allem, weil sie dort bequem via PayPal ein- und auszahlen konnten. Damit ist vorerst Schluss. Ob es irgendwann ein Comeback geben wird, das steht noch in den Sternen. Ziel der betroffenen Casinos ist es, weiterzumachen und Kunden trotz des Fehlens der Zahlungsmethode den bestmöglichen Service zu bieten.
Anders als einige Mitstreiter muss Leo Vegas PayPal komplett aus dem Programm nehmen. Das gilt hier also nicht allein für die klassischen Casino Spiele, mit denen der Zahlungsdienstleister generell nichts mehr zu tun haben will. Auch Spieler, die sich für das Sportwetten-Angebot von Leo Vegas entscheiden, müssen inzwischen komplett auf PayPal verzichten. Die Betreiber selbst haben in den vergangenen Wochen alles daran gesetzt, dies zu verhindern – leider vergebens, wie sich Anfang September 2019 zeigte. Seither bleibt Kunden nichts mehr anderes übrig, als sich mit den alternativen Zahlungsmethoden im Leo Vegas Casino auseinanderzusetzen. Keine einfache Umstellung, doch zumindest für die meisten Spieler scheint der Verlust von PayPal weniger herbe als zunächst befürchtet.
Noch sieht es für PayPal Fans nicht danach aus, als würde die Zahlungsmethode zeitnah zurückkommen. Das könnte sich jedoch schneller ändern als gedacht, denn Deutschland ist Österreich in Sachen Legalisierung von Online Casinos ein klein wenig voraus. Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, könnte es schon ab 2021 erste offizielle Lizenzen für Anbieter geben – und das dann eben nicht mehr nur in Schleswig-Holstein, sondern im gesamten Land. Sollte dies tatsächlich passieren, wäre es durchaus denkbar, dass auch PayPal wieder ein Teil von Leo Vegas und vielen anderen Unternehmen der Branche wird.
Inzwischen gibt es mehr als genug PayPal Alternativen, die durch Schnelligkeit und Sicherheit überzeugen. Skrill und Neteller sind nur zwei Beispiele. Mindestens genauso effektiv sind Optionen wie MuchBetter, Trustly oder eben EcoPayz. Dass man problemlos ohne PayPal auskommt, dürfen wir an der Stelle versichern. Dennoch wäre ein Comeback für viele Fans der Zahlungsmethode natürlich wünschenswert.
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